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Let´s get ready to rumble - mein Hund mag keine Hunde







Hund  Aggression aggressiv



Kennen Sie die Situation?





Sie begegnen in der Stadt einer Person, die sie überhaupt nicht mögen?


Nichts wie weg auf die andere Straßenseite, Blick absenken, abwenden, sich hektisch mit dem Handy befassen ( vielleicht so tun als ob man telefoniert? ) , angestrengt in die Schaufensterauslage starren?

Und wenn gar nichts mehr hilft : Flucht in den nächsten Hauseingang.


Kommt ihnen bekannt vor?


Sehr gut – denn nichts anderes machen Hunde, wenn man sie denn lässt.


Die Allermeisten gehen auf Distanz, deeskalieren, versuchen Konfrontation und Aufmerksamkeit zu vermeiden, gehen dem Stress aus dem Weg. Sie beginnen zu schnüffeln, wenden sich ab, senken den Blick.


Probleme mit Artgenossen zu haben, ist normal.

Die Mensch- gemachten Regeln machen Probleme. Unsere Harmonievorstellungen kollidieren mit der Wirklichkeit.

In unserer Traumvorstellung ist der Hund ideal, der mit allen und jedem auskommt, auf engstem Raum, unter allen noch so absurden Umständen - alles andere beeinträchtigt unser eigenes Wohlbefinden.

Nicht selten kippt dann auch die Laune des Menschen, mal ruckt man hier und schmeißt Futter da, schämt sich still fremd oder markiert den Rudelführer, um das Gesicht zu wahren.


Aggression ist ein Überlebensprogramm – Jahrtausende alt und erprobt - nichts, was man mir nichts dir nichts wegtrainieren könnte. Eine Wunderwaffe der Evolution.


Bedrohungen gefährden das Überleben, die eigene Sicherheit, die der Nachkommen. Tiere lernen schnell, in welchen Situationen Angstreaktionen oder aber Aggression passender ist.


Kaum angekommen im neuen Zuhause, muss der Welpe auf Artgenossen sozialisiert werden.


Die meisten Hundebesitzer suchen eine Hundeschule zum Welpenkurs auf. Der Hund soll sich nach Möglichkeit mit groß und klein, wuschelig und glatt verstehen.


Alle Rassen, jegliche Optik, jegliche Verhaltensweisen und Eigenarten.

Hunde nehmen ihre Artgenossen aber sehr wohl als Individuen wahr.

Hat er sich einmal mit einem Labrador verstanden, heißt das nicht, dass das bei allen so ist.

Unerwünschtes Verhalten entsteht nicht einfach aus einer Laune heraus, sondern ist funktional, erfüllt einen Zweck.

Unsere Aufgabe ist es, die Funktion des Verhaltens zu erkennen, die Motivation dahinter.

Erst dann können wir über Training, dem Hund dabei helfen, neue Strategien zu entwickeln - auch gegenüber seinen Artgenossen.


Helfen sie ihrem Hund dabei wirkungsvolle, neue Strategien im Alltag zu lernen.

Lassen sie sich in aller Ruhe zeigen, wie man Begegnungen gut begleitet und Eskalation verhindert.


Vereinbaren Sie ihren Wunschtermin und starten sie durch !






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